Andrea Woydack - Systemische Beratung mit Profil

Altenpflegerin, Kinaesthetics-Trainerin, Diplompflegepädagogin, Systemische Beraterin

Die Vielfalt meiner Tätigkeiten sind Ausdruck der Motivation, Neues zu wagen und Ziele Schritt für Schritt zu erreichen- in jedem Lebensalter.

Lebenslauf von Andrea Woydack

Geboren in Bielefeld, habe ich nach Schule und Ausbildung 11 Jahre in Hannover bzw. Aachen gearbeitet. Seit 1994 lebe ich in Leipzig. Hier war ich in der Pflege und in der Alten- und Heilerziehungspflegeausbildung als Lehrerin tätig, jeweils auch in Leitungsfunktion.

In dieser Zeit qualifizierte ich mich berufsbegleitend zur Kinaesthetics-Trainerin (Was ist Kinaesthetics), zur Pflegepädagogin und Systemischen Beraterin. Mit den letzteren Abschlüssen fand ich den Einstieg in den Weiterbildungsbereich, in die Teamentwicklung und Einzelberatung.

Systemische Beraterin & Coach

Seit 2008 bin ich als selbstständige Trainerin und Beraterin im Raum Mitteldeutschland, Berlin - Brandenburg und bis nach Nordbayern unterwegs und profitiere dabei von der Erfahrung meines gesamten (Berufs-) Lebens. Meine Flexibilität soll Sie ermutigen, mich dahin einzuladen, wo Sie mich brauchen.

Coaching und Beratungen in der Corona-Zeit

Ein Aspekt der Coronazeit war bei meiner Berater*innen-Tätigkeit die verstärkte Nutzung virtueller Kommunikations-Formate. Dadurch hat sich mein Angebots-Portfolio um Telefon- und Video-Beratung bzw. Coaching erweitert und mittlerweile gut etabliert: Mehr Information zu den Methoden systemischer Beratung

Durch die zahlreichen telefonischen oder Video-Krisen-Coachings für Führungskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen habe ich in besonders vielfältige Arbeitsgebiete und Problemlagen Einblick erhalten. Mich hat beindruckt, wie kompetent, souverän und mutig sich die Verantwortlichen den Herausforderungen gestellt haben.

Durch die Coachings habe ich nicht nur über die Schwierigkeiten, sondern auch viel Positives über Führen in Krisenzeiten erfahren. Gleichzeitig konnte ich meine Erfahrung die Betreffenden unterstützen, entscheidungs- und handlungsfähig zu bleiben.

Viele Themen, die durch die Corona-Krise „hochgespült“ wurden, drehten sich um Organisationsentwicklung. Dabei war ein bedeutsames Thema der Umgang mit Kontrolle- in einer Zeit, in der sich Führungskräfte von behördlichen, z.T. sich widersprechenden Vorgaben als extrem fremdbestimmt fühlten:

  • Was muss ich, was kann ich kontrollieren? Was kann ich nicht kontrollieren?
  • Wann kann ich Kontrolle an Mitarbeiter*innen und Teams abgeben?
  • Wie gelingt Führen auf Abstand?
  • Wie kann ich eine vertrauensvolle Unternehmenskultur im Sinne der Gesundheit aller Beteiligter aufrecht halten oder perspektivisch etablieren?

Besuchen Sie meine Seite zur Unternehmensberatung, um mehr darüber zu erfahren.