Unternehmensberatung Gesundheits- & Sozialwesen

Unternehmensberatung im Gesundheitswesen und Sozialwesen für ambulante und stationäre Altenpflege, Krankenhäuser, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Bildungsträger, Erziehungshilfe, Kitas, Krippen und Schulen.
In der Übersicht:

Professionelle Unternehmensberatung

Beratung mit langjähriger Berufserfahrung

In den oben genannten Bereichen habe ich jahrelange Berufserfahrung und viele Wechsel von Strukturen und Anforderungen unmittelbar kennen und damit umgehen gelernt.

Seit 2016 arbeite ich als externe Beraterin der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)  im Bereich Organisationsentwicklung, Schwerpunkt Rückengesundheit.

Meine persönlichen Erkenntnisse - nicht nur in der Unternehmensberatung - reduziert auf das Wesentliche: Das einzig Sichere ist die Veränderung. Jede Veränderung birgt Chancen und Risiken. Es lohnt sich, die Umsetzung im jeweiligen Kontext aktiv mit zu gestalten. Das kann bedeuten: „Gut spielen mit schlechten Karten.“

Professionell & effektiv

Pflegearbeit an der Basis, Leitungsfunktion, berufliche Bildung und das Berater-Know-How sind der Hintergrund für meine professionelle Systemische (Unternehmens-) Beratung im Gesundheitswesen & im Sozialwesen, betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Schwerpunkt kleine und mittlere Unternehmen.

Ihre Ziele umsetzen

Möchten Sie die Kommunikation und Kooperation in Ihrem Unternehmen verbessern?
Möchten Sie MitarbeiterInnen an sich binden?
Möchten Sie das Potential Ihrer MitarbeiterInnen gezielter ausschöpfen?
Suchen Sie als Leitung neue Impulse bei der Personalführung? Suchen Sie einen geschützten Raum und Reflexionsmöglichkeit für strategische Entscheidungen?
Möchten Sie sich mit Ihrer Einrichtung besser in der Öffentlichkeit positionieren?

Dann zögern Sie nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich komme gern in Ihre Einrichtung oder an den Ort, den Sie wünschen: Leipzig und Umgebung, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen, Berlin-Brandenburg...

Weiterführende Beratungen

Selbstverständlich stehe ich Ihrem Unternehmen auch für Führungskräfte-Coaching und Teamberatungen zu Verfügung.

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz

Als selbstständige Beraterin liegt ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt auf dem Thema Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Ich biete Analyse der betrieblichen Situation, Maßnahmenplanung und Projektsteuerung, Evaluation, Schulungen und Workshops an.

Beratung für:

  • Kliniken (Somatik, Psychiatrie),
  • Einrichtungen der Altenpflege (stationäre, teilstationäre und ambulante – auch psychiatrische- Pflegedienste),
  • Einrichtungen der Rehabilitation,
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie
  • Einrichtungen der Kinder- und Jungendhilfe (Kitas und Krippen, stationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung).

Sie erhalten von mir Unterstützung, wie Sie

  • in Ihrem Betrieb für gesunde und sichere Arbeitsbedingungen sorgen
  • die Ressourcen Ihres Unternehmens und seiner Mitarbeiter*innen gezielt dafür nutzen können
  • Ihre Mitarbeiter*innen und sich selbst gesund führen
  • Mitarbeiter*innen motivieren, sich an der Gestaltung gesunder Arbeitsbedingungen zu beteiligen

Meine Beratungs-Leistungen „ Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz“ im Überblick

Rückengesundheit

Begehungen, Beratung zu ergonomischer Arbeitsweise und ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung, kleine und technische Hilfsmittel, Schulung und Unterweisung, praktischer Einsatz bei Klient*innen, BGW-Strategietag Rücken

Psychische Gesundheit

Arbeitssituationsanalysen einschließlich Maßnahmenplanung, Unterstützung bei der Erstellung Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung, BGW-Strategietag Psyche, Umgang mit „schwierigen“ Angehörigen, Umgang mit Stress, Umgang mit Konflikten, Mobbingprävention, Begleitung von Teamprozessen

Prävention von und Umgang mit Gewalt und Aggression gegen Beschäftigte

Analyse des Ist-Zustandes der Einrichtung bezüglich Gewaltprävention, Erfassung von gewalttätigen Übergriffen, Gewaltprävention- auch in Bezug auf räumliche, technische, organisatorische Rahmenbedingungen, deeskalierende Kommunikation in Teams und einzelner Mitarbeiter*innen gegenüber Klient*innen und Angehörigen, Gestaltung deeskalierender Abläufe in Bezug auf die Arbeit mit Patient*innen und Bewohner*innen, Verhalten der Mitarbeiterinnen und der Leitung nach gewalttätigen Übergriffen, Möglichkeiten der Nachsorge

Gesunde Führung

gesundheitsfördernder Führungsstil, Führungskräfte-Coaching, Führungskräfte-Teamcoaching

Einführung von und Unterstützung bei Betrieblichem Gesundheitsmanagement

Kooperation mit den Akteuren des BGM, Arbeit mit dem Steuerkreis und Projektgruppen, inhaltliche und organisatorische Begleitung von BGM-Projekten

Ihre Vorteile:

  • Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des Arbeitsschutzes, z.B. Erstellung der Gefährdungsbeurteilung
  • Sicherung der Innovationskraft: junge Mitarbeiter*innen durch gesundheitsfördernde Unternehmenskultur gewinnen
  • Nutzung von Berufserfahrung und Bewahrung von betriebsinternem Know-How: ältere Mitarbeiter*innen durch gezielte Unterstützung lange produktiv im Arbeitsprozess halten
  • Nutzung für Öffentlichkeitsarbeit und Akquise
  • Organisations- und Personalentwicklung
  • Langfristig bessere Unternehmensergebnisse

Investitionen für Gesundheits- und Arbeitsschutz rechnen sich: Return on Prevention von 2,2

Die Kennzahl „Return on Prevention“ (ROP) beschreibt formal das Verhältnis des monetären Präventionsnutzens zu den Präventionskosten und veranschaulicht das ökonomische Erfolgspotenzial betrieblicher Präventionsarbeit.

Eine Studie der DGUV kommt zum Ergebnis, dass je Euro, der in Präventionskosten investiert wird, 2,2 Euro wieder ins Unternehmen zurückfließen.
Zitat:

„... denn nur ein wirksamer Arbeits- und Gesundheitsschutz sichert dauerhaft die Leistungsfähigkeit einer gesetzlichen Unfallversicherung und den sozialen Schutz der Beschäftigten. ... Darüber hinausgehend verdeutlichen die Projektergebnisse, dass Ausgaben für den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz aus ökonomischer Sicht einzelwirtschaftlich lohnende Investitionen darstellen und den Unternehmen auch selbst zugute kommen.“

Quelle/LINK: DGUV Report 1/2013 Berechnung des internationalen "Return on Prävention" für Unternehmen: Kosten und Nutzen von Investitionen in den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Für nachhaltige Erfolge hat es sich bewährt, in Verhältnis- und Verhaltensprävention zu investieren.

  1. Verhältnisprävention: Gesundheitsförderliche Veränderung der Arbeits- und Organisationsgestaltung
  2. Verhaltensprävention: Befähigung der Beschäftigten zu einem gesundheitsförderlichen Verhalten

Beide Strategien greifen ineinander und bedingen sich gegenseitig.
Zwei Zahnräder eins für Verhältnisprävention und eins für Verhaltensprävention

Allerdings wird die präventive Wirkung von gesundheitsförderlichem Verhalten erst DANN voll ermöglicht, wenn die Voraussetzungen dafür im Betrieb geschaffen wurden: Zum Beispiel durch gesundheitsorientierte Arbeitsbedingungen und wertschätzend- partizipativen Führungsstil.

Ein Beispiel aus der Praxis...

Sie bieten im Betrieb verschiedene Maßnahmen der Gesundheitsförderung an, z.B. vergünstigte Sportangebote, Rückenschule und Massage, Zuschüsse zu stressreduzierenden Kursen. Diese Maßnahmen haben durchaus ihre Berechtigung und werden von Mitarbeiter*innen geschätzt. Viele Angebote werden jedoch nicht, zu wenig oder nicht längerfristig genutzt. Häufig erlahmt das Interesse und Sie fragen sich nach den Gründen.

Oder wie eine Kollegin einmal sagte:

„Der Chef kann mir 10 Mal kostenlose Äpfel und Wasser in den Pausenraum stellen. Das nutzt mir für meine Gesundheit wenig, solange er über unsere Köpfe hinweg Entscheidungen trifft und Kompetenzen völlig ungeklärt sind. Das macht echten Stress und Unzufriedenheit.“

Aktuell in der Corona-Krise: Kostenlose Beratung

Die BGW hat wegen der Herausforderungen der Corona-Krise ein Angebot bereit gestellt, um Führungskräfte in Altenpflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen sowie Ärzte, Mitglieder von Krisenstäben und Inhaber*innen / Geschäftsführer*innen von Mitgliedsbetrieben der BGW zu stärken und zu stützen.

Es gibt bis zu 5 kostenfreie „Corona-Krisen-Coachings“ per Telefon oder Video- ganz wie gewünscht.

Ich bin eine der Coaches, die dafür zur Verfügung stehen. Darauf geht das Coaching ein: 

  • Wie schaffe ich es als Führungskraft in dieser Ausnahmesituation, meine Mitarbeitenden zu stützen, zu stärken und zu motivieren?
  • Wie gehe ich mit Ängsten um – mit eigenen und denen der anderen?
  • Wie gewinne ich Sicherheit in einer Zeit der Ungewissheit?
  • Wie bleibe ich gesund?
  • Wie gehe ich mit meiner Erschöpfung durch das Arbeiten im Grenzbereich um?
  • Wie halte ich mein Team arbeitsfähig?
  • Wie bleibe ich entscheidungs- und handlungsfähig?

Hier finden Sie mehr Infos und das Kontaktformular: https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Psyche-und-Gesundheit/Corona-Krisen-Coaching.html

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) oder Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM): Was ist was?

Häufig werden beide Begriffe unscharf oder gleichbedeutend verwendet. Dabei bezeichnen sie unterschiedliche Ansätze im Gesundheits- und Arbeitsschutz.

Definition Betriebliche Gesundheitsförderung

Ziel: Verhaltensänderungen der Mitarbeiter*innen

  • punktuelle, zeitlich befristete Einzelmaßnahmen zu gesundheitsbezogenen Themen
  • nicht notwendigerweise als Organisationsentwicklungs-Prozess angelegt
  • Maßnahmen der BGF können u.U. von Krankenkassen übernommen oder bezuschusst werden.

Definition Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ziel: Verbesserung der Arbeitsbedingungen

  • gesundheitsförderliche Gestaltung von Prozessen und Strukturen
  • Befähigung der Mitarbeiter/innen zu gesundheitsbewusstem Verhalten
  • Integration des Themas Gesundheit in die Betriebsroutinen
  • kontinuierliches Betreiben der vier Kernprozesse Analyse, Planung, Intervention und Evaluation
  • angelegt als Organisationsentwicklungsprozess
  • Leistungen des BGM können u.U. von den Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, gesetzlichen Unfallversicherungen übernommen oder bezuschusst werden.

Erfahrungen von Expert*innen im Bereich Gesundheit am Arbeitsplatz zeigen:

Haben Sie nicht nur punktuelle Einzelmaßnahmen und die „bloße Abarbeitung“ gesetzlicher Vorgaben im Auge. Denken Sie in größeren Zusammenhängen- zum Beispiel über die Einführung eines BGM. Dadurch stellen Sie Ihr Unternehmen mitarbeiter- und zukunftsorientiert auf, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung. Langfristig erhöhen Sie die Chancen auf eine Verbesserung der Arbeitsergebnisse und erhöhte Kundenzufriedenheit.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ruht auf vier Säulen:

Die nötige Stabilität verleiht das Fundament: eine positive Unternehmenskultur, gelebte Organisations- und Personalentwicklung- bleiben diese Säulen instabil.

Managementstruktur (PDCA-Zyklus), Mitarbeiter*innen-Partizipation, Transparenz sowie gelebte Diversität sorgen für die nötige Struktur sowie für Akzeptanz bei den Beschäftigten.

Betriebliche Gesundheitsmanagement in der Darstellung als Haus zur Erklärung

Wie können nachhaltige Verbesserungen von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz gelingen?

Als Führungskraft oder BGM-Beauftragte/r brauchen Sie die Überzeugung, dass Ihr Vorhaben sinnvoll und mehr als reine Pflichterfüllung ist, Mut zur Veränderung, Geduld und Marathonkompetenz sowie offene Augen und Ohren für kleine positive Veränderungen.

Auch der passende Zeitpunkt zur Einführung von BGM-Maßnahmen ist erfolgsentscheidend. Wenn Sie aktuell andere Projekte verfolgen, sollten Sie warten, bis Ihre Ressourcen und die Ihrer Mitarbeiter*innen wieder frei sind.

Manchmal gibt es im Prozess Rückschritte, die zunächst Kraft kosten, langfristig aber bewältigt werden können und für eine Klärung notwendig sind. Lernen Sie also aus Fehlern, die gehören dazu!

Bei all dem unterstütze ich Sie gern! Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, dann schauen wir gemeinsam auf Ihre Anliegen und die Unterstützungsmöglichkeiten zu „Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz“.

GRUNDSATZ meiner Arbeit: Alle betroffenen Personen sollten ins Boot geholt werden:

  • Geschäftsführung, Einrichtungsleitungen, Bereichs- oder Abteilungsleitungen und deren Stellvertreter*innen
  • Andere Führungskräfte wie Pflegedienstleitungen, Pflegedirektor*innen
  • Team- oder Gruppenleitungen, Wohnbereichsleitungen und deren Stellvertreter*innen
  • die am Arbeitsschutz Beteiligten (Betriebsarzt, Fachkraft für Arbeitssicherheit, betriebliche Interessenvertretung, Sicherheitsbeauftrage)
  • BGM-Beauftragte
  • Qualitätsmanagementbeauftragte
  • Mitarbeiter*innen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

VORGEHENSWEISE bei einem BGM-Projekt

Analog des PDCA-Zyklus wird BGM als Projekt im Unternehmen initiiert, implementiert und fortlaufend weiterentwickelt. PDCA-Zyklus mehr erfahren

Ich begleite Sie bei jedem der vier Projektschritte Analyse, Maßnahmenplanung- Maßnahmenumsetzung und Evaluation (siehe Abb. unten), je nach Ihren Wünschen: inhaltlich und/oder als Mitglied der BGM-Steuerungsgruppe.

Es besteht die Möglichkeit, ein kleines Projekt zu starten, um die Eignung für die Trägerschaft oder die ganze Einrichtung zu testen.

Bei großen, auch überregionalen Trägern könnten die BGW-Qualifikationen als innerbetriebliche/r Gesundheitsmanager/Gesundheitsmanagerin oder als Moderator*innen von Gesundheitszirkeln in Frage kommen. In beiden Fällen verbessern Sie die Verankerung an der Basis und Partizipation Ihrer Mitarbeiter*innen.

Grafik mit mehreren Kreisen die das Verfahren eines BGM-Projektes darstellen

Start des Projektes

Start des Projektes ist immer die Aktivität der Initiator*innen, die Kontakt mit mir aufnehmen und die Findung der Steuerungsgruppe. Mitglieder sind Entscheider*innen, die über Ressourcenhoheit verfügen, also die Führungskräfte sowie die am Arbeitsschutz involvierten Akteure. Häufig werden ASA-Sitzungen (Bitte hinterlegen „Arbeitssicherheitsausschuss“) dafür genutzt.

Ihre Anliegen, ein konkreter Anlass oder Wunsch, Impulse einzelner Mitarbeiter*innen oder konkrete Probleme im Betrieb können Anlass meiner Beratung sein. Wir schauen auf förderliche und hemmende Einflüsse für ein Projekt.

Analyse und Zielsetzung

Zunächst analysiere ich gemeinsam mit Ihnen vorhandene Ressourcen und Maßnahmen zu den oben genannten Bereichen BGM, BGF, BEM und Umgang mit Suchtproblematiken.

Häufig existieren in den Betrieben Ressourcen, die für BGM- oder andere Gesundheitsprojekte genutzt werden können, zum Beispiel

  • Qualitätssicherung
  • Mitwirkung der Mitarbeiter*innen
  • Weiterbildungen und Qualifikationen
  • andere Kompetenzen und Potenziale

Aber auch dort, wo „der Schuh drückt“, soll hingeschaut werden, auf die Belastungen und Probleme bei den Arbeitsbedingungen und im Miteinander.

Die Analyse erfolgt systematisch und nach bewährten „Formaten“. Dies können je nach Anliegen des Betriebs zum Beispiel sein:

Auch im Bereich Prävention „Umgang mit Gewalt und Aggression“ gibt es spezifische Tools, mit denen ich die Ist-Situation vor Ort mit Ihnen erarbeite.

Auf Grund dieser Analyse formulieren Sie mit meiner Unterstützung realistische, spezifische Ziele.

Als BGW-Betrieb besteht die Möglichkeit, sich unter bestimmten Bedingungen die Ausbildung interner Deeskaltionstrainer*innen bezuschussen zu lassen. In diesem Fall können Sie einen kostenfreien Zielfindungsworkshop in Anspruch nehmen, nach Projektende einen kostenfreien Zielerreichungsworkshop: Erfahren Sie mehr

Maßnahmenplanung

Aus der Analyse ergibt sich die Maßnahmenplanung. Maßnahmen werden gemäß des Qualitätsmanagements KONKRET formuliert: Wer macht was, mit wessen Unterstützung (bis) wann? Wann wird evaluiert, also die Wirkung überprüft? Aus diesem Schritt können sich je nach Projektumfang einzelne Projektgruppen ergeben, die inhaltlich spezifische Maßnahmen umsetzen. Jede Projektgruppe hat eine/n Leiter/ eine Leiterin oder Sprecher/Sprecherin.

Wichtig bei der Maßnahmenplanung ist die realistische Einschätzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen und die gegebenenfalls notwenige Anpassung der Ziele. Immer ist zuerst zu prüfen: Was kann die Einrichtung mit Bordmitteln leisten, also ohne externe Unterstützung? Wobei ist externe Expertise/Begleitung notwendig und nützlich?

Maßnahmenumsetzung

Während der Phase der Maßnahmenumsetzung stehe ich Ihnen zum Beispiel als Mitglied der Steuerungsgruppe zur Verfügung. Bei den regelmäßigen Treffen geht es um die Frage: Welche aktuellen Entwicklungen gibt es? Läuft die Umsetzung der Maßnahmen planmäßig oder müssen Anpassungen erfolgen? Welche weiteren Rückkopplungsschleifen sind erforderlich?

Auch inhaltlich können Sie meine Berufserfahrung und Expertise nutzen: siehe oben „Beratungsleistungen“, die auch Anwenderschulungen zu Themen psychische Gesundheit, Rücken-Gesundheit, gesunde Führung oder anderes beinhalten.

Evaluation

Die Phase „Evaluation“ erfolgt zum Abschluss des Projektes: Welche weiteren Schritte sind notwendig, um das Thema „Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz“ präsent zu halten? Wie können Sie beim kontinuierlichen Verbesserungsprozess für Rückkopplungen der Basis zur Leitung sorgen? Welche internen Ressourcen können Sie weiter oder stärker einbeziehen? Welche Netzwerke sind entstanden oder in welchen Netzwerken können Sie (mehr) zusammen arbeiten, um Ihre Ziele zu verfolgen?

Bei BGW-Projekten können Sie einen kostenfreien Auswertungsworkshop und einen kostenfreien Nachhaltigkeitsworkshop nutzen. Beide Angebote werden von mir moderiert, wenn ich Ihr BGW-Projekt begleitet habe.

Es existieren viele Möglichkeiten.

Gemeinsam können wir das Passende für Sie finden:

Bitte sprechen Sie mich an

Gesetzliche Grundlagen

Thema BEM

Thema BGM

Thema Abhängigkeit und Sucht

Thema Gewalt und Aggression